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mB: Post Südstadt Karlsruhe - HV 28:22 PDF Drucken E-Mail
Montag, 19. Oktober 2009

Auf Augenhöhen mit dem Spitzenreiter und doch klar verloren

Martin Rudolph

Am 18.10. trat die B-Jugend zum 3 Auswärtsspiel in Folge in Rüppurr beim ungeschlagenen Spitzenreiter der Bezirksliga Post Südstadt Karlsruhe an. Das Spiel ging mit 28:22 verloren und mit 4:4 Punkte liegt man nun im Mittelfeld der Tabelle.

Jeweils die ersten 10 min beider Halbzeiten dieser Partie waren aus unterschiedlichen Gründen bemerkenswert. Zunächst erlöste Manuel Raschek nach 10 min und 45 sek die Zuschauer. Nach einem beherzten Tempogegenstoß markierte er mit dem 1. Tor des Spiels das Ende einer Durststrecke von je 8 Angriffen, die nicht den gewünschten Erfolg hatten. In der Abwehr überzeugte in dieser Phase der HV – im Angriff fehlten der unbedingte Wille und der Druck aufs Tor. Nachdem der Bann gebrochen war, fielen auf beiden Seiten abwechselnd bis zum 5:5 nach exakt 17 min die Tore.

Aufgrund von 4 Siebenmeter in den ersten 25min für PSK (von denen 1 verworfen wurde) und einem Siebener für den HV konnten die Karlsruher sich einen 3 Tore Vorsprung erarbeiten (8:5 in der 20.min). In den letzten 5 min konnte die HV Abwehr nur durch einen 7m überwunden werden und die Tore der beiden 94er Feldspieler Steven Schleider von RA und Maximilian Rudolph (RR und Tempogegenstoß) hielten das Team im Spiel und mit einem 10:9 ging man in die Kabinen.

Die Postler kamen aufgeweckter aus der Halbzeit und konnten mit einem dreifachen Erfolg binnen 90 sek auf 13:9 wegziehen. Wie schon in der 1. Halbzeit hatten einige HV Spieler Probleme mit dem Harzverbot und so gab es Würfe, die das Tor um mehr als einen Meter verfehlten. Andererseits hatte es der Pfosten den Bad Schönbornern angetan, denn bei 4 Angriffen in Folge zwischen der 3. und 6. Minuten donnerte lautstark das Aluminium. Die ersten 10 min der 2. Halbzeit gingen bei einem Stand von 19:12 klar auf das Konto der Karlsruher.

Die HV Trainer nahmen nun die beiden besten Schützen des Gegners bis Spielende in Manndeckung und die Abwehr stabilisierte sich durch diese Maßnahme deutlich. Da der Pfosten weiterhin der beste Freund der Gäste war, konnte sich PSK sogar auf 8 Tore zum 24:16 in der 18. min absetzen.

Trotz dieser Führung war kein Leistungsunterschied zu verspüren – ganz im Gegenteil. Wenige unkonzentrierte Minuten zu Beginn der 2. Hälfte bei gleichzeitigem Pfostenpech neben einigen überhastet abgeschlossen Angriffen genügten den Gastgebern, um sich den klaren Vorsprung zu erarbeiten. Bei dem Ergebnis kaum zu glauben, aber es wäre durchaus ein Sieg möglich gewesen. Trotz des siebten Siebenmeters für PSK und einer 2 min Strafe für die Gäste gab sich der HV nicht auf und kämpfte sich 90 sek vor Schluss auf ein 26:22 heran. Danach markierten die Postler nochmals 2 Tore, während der HV wieder einmal das Aluminium krachen ließ.

Es spielten: Henrik Böcker (Tor), Daniel Döring (Tor), Tim Hammer (2), Timo Heß (1), Kevin Körner (1/1), Sebastian Krieger, Raphael Kühn (2), Nicolas Oehlmann (2), Manuel Raschek (4), Maximilian Rudolph (5), Steven Schleider (5/2)

 
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